Startseite
SCHAUSPIEL
MUSIKTHEATER
    Deutsche Oper
    Komische Oper
       DIE PERLEN DER CLEOPATRA
       ANATEVKA (Musical)
BALLETT/TANZTHEATER
AUSSTELLUNGEN

ANATEVKA (Musical)


Dagmar Manzel (Golde), Max Hopp (Tevje) - Foto (c) Goetzmann/wrb



Nach oben

Max Hopp als Milchmann Tevje und Dagmar Manzel als dessen resolute Ehefrau Golde in dem Stück, das in der Inszenierung von Walter Felsenstein mit über 500 Aufführungen in die Annalen des Hauses an der Behrenstraße eingegangen ist. Nach seiner triumphalen West Side Story bringt Barrie Kosky nun erstmals seit 1988 eines der erfolgreichsten Musicals der Welt zurück auf die Bühne der Komischen Oper Berlin. 



Nach oben


... und drei ihrer fünf Töchtern - Foto (c) Goetzmann/wrb



Nach oben

»Haben Sie Kinder? – Fünf!« Aus Liebe zur jüdischen Tradition im Sinne jüdischer Tradition: Der arme Milchmann Tevje im osteuropäischen Schtetl Anatevka will seine drei ältesten Töchter, Zeitel, Hodel und Chava, mithilfe der Heiratsvermittlerin Jente an möglichst gutsituierte Bräutigame vermählen. Doch die Mädchen haben eigene Vorstellungen vom Lebensglück … aus Liebe zur Liebe lässt Tevje sie gewähren – und akzeptiert mit Witz und Menschlichkeit alle ihrer Flausen.



Nach oben


Dagmar Manzel, Barbara Spitz (Heiratsvermittlerin) - Foto (c) Goetzmann/wrb



Nach oben

Fast alle! Im Angesicht antijüdischer Pogrome und im Moment der tragischen Flucht nach Amerika nehmen der Vater und seine von ihm verstoßene Tochter Chava schmerzvoll von einander Abschied.



Nach oben


Max Hopp, Jens Larsen (Metzger) - Foto (c) Goetzmann/wrb



Nach oben

Das Buch zu Anatevka, im englischen Original Fiddler on the Roof, verfasste Joseph Stein nach Motiven aus den berühmten jiddischen Erzählungen von Scholem Alejchem, die zwischen 1894 und 1916 unter dem Titel Tewje, der Milchmann entstanden. Jerry Bock schuf – mit über 3.000 Aufführungen allein am Broadway – eines der erfolgreichsten, aber auch tragischsten Meisterwerke des Genres. Anatevka schildert Humor und Leid herzergreifender Figuren zwischen Überlebensfreude und Katastrophe in der wahrscheinlich lebensbejahendsten Liebesverwicklungsheiratstragikomödie des 20. Jahrhunderts. (KO)



Nach oben


Johannes Dunz (Schneider), Talya Liebermann (Zeitel, älteste Tochter) - Foto (c) Goetzmann/wrb



Nach oben

Druckbare Version

Impressum Kontakt