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AUSSTELLUNGEN

DREI MAL LEBEN


C. Becker, N. Holonics, August Diehl - Foto (c) Goetzmann/wrb



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In drei Versionen durchleben vier Menschen eine gemeinsame Situation, drei Mal kämpfen sie in wechselnden Allianzen gegen Bedeutungslosigkeit und Einsamkeit. Drei Mal haben sie, folgt man Huberts Gedankengang, die Möglichkeit zu entscheiden, wer sie sein wollen und welchen Kosmos sie dadurch entstehen lassen – oder nicht? "Was ändert so ein Äpfelchen am großen Lauf der Welt?“ fragt Henri, der Astrophysiker, dessen wissenschaftliche Arbeit den Anspruch hat, etwas zur "Enzyklopädie der Menschheit“ beizutragen.



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Judith Engel, August Diehl - Foto (c) Goetzmann/wrb



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Bedeuten wir so wenig im Universum, wie Henri im zweiten Leben sagt, oder gehen wir eher mit Ines, die keinesfalls glaubt, "dass der Mensch ein Nichts im Universum ist“? Denn: "Was wäre das Universum ohne uns? Ein Ort des Trübsinns, der Düsternis, ohne ein Gramm Poesie“? Hat Ines’ Alkoholpegel eine Bedeutung für diesen pathetischen Satz oder leben sie und Henri bloß in getrennten Welten? Und für wen oder was ist die Laufmasche in Ines’ Strumpfhose von Bedeutung oder die Frage, ob Sonja ihre Gäste im Schlafanzug empfängt oder nicht?



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Constanze Becker, Judith Engel - Foto (c) Goetzmann/wrb



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Liegen einer erfolgreichen Karriere immer ein strategischer Schlachtplan und glasklare Entscheidungen zu Grunde, wie Hubert es behauptet? Welche Bedeutung haben Zufall, Unschärfe, Chaos, Traum und Fantasie bei Entdeckungen, die etwas Wesentliches verändert haben? Was hat "Rox und Rouky", die Kindergeschichte über eine Freundschaft von Jäger und Gejagtem damit zu tun, dass das ewig quengelnde Kind von Sonja und Henri im dritten Leben endlich Ruhe gibt? Und was ist eigentlich dieser "Halo", von dem die ganze Zeit die Rede ist? (BE)



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-Becker, Diehl, Engel, Holonics - Foto (c) Goetzmann/wrb



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