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ULYSSES


Ulrich Matthes - Foto (c) Goetzmann/wrb



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Mit seinem Ulysses aus dem Jahr 1922 ist James Joyce unterwegs an den Rändern des Erzählens. Auf der Folie von Homers Odyssee verfolgen wir die Wege und Irrwege Leopold Blooms durch den Dubliner Alltag des 16. Juni 1904.



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Birgit Unterweger, Manuel Harder - Foto (c) Goetzmann/wrb



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Umstandslos schichtet Joyce Ebenen übereinander, wechselt zwischen verschiedensten Sprachregistern, Stilen und Diskursen, verstrickt das Zischen gebratener Nieren mit Shakespeare-Diskussionen mit dem Friedhof mit dem Bordell.



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Ulrich Matthes, Linda Pöppel - Foto (c) Goetzmann/wrb



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Ein Jahrhunderttext, der die Figuren, von denen er spricht, erst hervorbringt, multiperspektivisch in sich gebrochen, und dadurch nicht nur erfahrbar macht, dass Sprache mehr ist als Abbildung und Information, sondern zugleich die Möglichkeitsbedingungen gegenwärtiger Subjektivität in den Blick bekommt. (DT)



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Linda Pöppel, Bernd Moss - Foto (c) Goetzmann/wrb



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